Moderatoren: Matthias Niess und Timon Royer
Themen:
- Studentenwebsite als Beweismittel
- Trojaner basteln leicht gemacht
- Google kauft sich sein eigenes Mobilfunknetz
- weitere Themen in den Shownotes
Moderatoren: Matthias Niess und Timon Royer
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Themen:
Länge: 35:37
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Das bemerkenswerte an der Google-Story ist zum einen die Frequenz von 700 MHz. Diese wurde früher in den USA für terrestrisches TV benutzt. Angeblich hat man verglichen mit WiFi deutlich vergrößerte Reichweite und kommt ohne Probleme durch Mauern und Gebäude. Weiterhin wird es wohl ziemlich viel bestehende Infrastruktur (Funkmasten, etc.) geben, die bereits die gesamte USA abdeckt.
Ich denke es läuft auf einen Wireless Internetzugang ähnlich UMTS oder Wimax hinaus. Und alle Geräte egal ob PC,Notebook, Fernseher oder Iphone Version XY haben einen kabellosen HiSpeed-Internet Anschluss und Telefonie, Fernsehen,... alles läuft übers WWW.
Sehr interessant, dann war ja mein Gedankengang, dass Google sich vor der eventuell fallenden Netzneutralität schützen will gar nicht so abwegig.
Interessant, interessant ;) Schade, dass wir die Info mit den 700Mhz in der Senung noch nicht hatten g
Uebrigens: Sorry an alle Hoerer wegen meinem kleinen Schnitzer, der die Schlussmelodie schon einen Tick eher abspielt.. sehr aergerlich sowas, aber passiert ;(
Die USA hat wohl auch komplett von analog-TV auf digital-TV umgestellt und dabei sind diese Frequenzen frei geworden, die jetzt versteigert werden.
In Deutschland wird anscheinend das Analog-TV Band 1:1 für DVB-T, etc. verwendet. Aber vielleicht ist ja auch da noch etwas frei und es gibt irgendwann nochmal eine Versteigerung à la UMTS.
Wegen der Schlussmelodie: Besonders lustig fand ich, dass es gerade in der Kernel-Nerd-Sektion des Podcasts kam. So als ob der Redakteur sagen will: “So Jungs, jetzt reichts aber mal mit dem Geek-Talk.”
Hi,
ich versuchte mehrmals heut Abend den aktuellen Pod runterzuladen. Geht nicht.Sett nur da Starte Download - nichts passiert.
habs heut früh nochmal probiert. nun gehts.
@Timon
Danke für die Tips bzgl. pdf-Editoren. An dich als Grafik-Mensch hab ich mal ne Frage:
Ich habe im Rahmen meines Studiums verschiedene Grafiken mit Open Office Draw erzeugt und als pdf exportiert um sie später in Latex-Dokumente zu integrieren.
Nur oft sind die exportierten Grafiken etwas reichlich dimensioniert, das heisst ordentlich weisse Ränder ringsrum. Ich wollte also lediglich ein Windows-Tool, was das pdf aufmacht, ich nen Bereich aufziehe, das wird freigestellt und dann wieder als pdf abspeichert.
Sowas hab ich nicht gefunden und auch bei deinen verlinkten Tools kann man ja beim Croppen lediglich die Seitenränder numerisch einstellen in Zoll ohne optische Kontrolle.
Photoshop und dergleichen wollen das pdf erstmal rastern, was ich wiederum nicht möchte, da ich ja eigentlich eine schön skalierbare Vektor-Grafik habe.
Letztendlich habe ich es mit “epspdftk” (eigentlich ein eps > pdf Konverter auch auf Ghostscript-Basis) gelöst, da gibt es die Option “Compute Tight Bounding Box”. Da schneidet er weisse äussere Bereiche ab.
Welche Tools können denn mit Vector-Pdfs oder eps sauber umgehen und diese beschneiden.
Oder falls jemand nen Tip hat, wie man explizit den Export-Bereich in Open Office Draw einstellen kann, wäre ich dankbar.
Hi Conrad,
das Problem ist, ich als “Grafikmensch” arbeite ausschließlich mit der Adobe Creative Suite. D.h. in dem Fall würde ich einfach Acrobat nehmen und das PDF Dokument entsprechend beschneiden. Bzw. ich würde meine Illustrationen direkt in Illustrator oder InDesign bearbeiten bzw. weiterverarbeiten.
Mit der Bounding Box ist der richtige Weg. So würde ich es auch in Acrobat machen.
Eventuell kann wegen Latex auch Matthias was sagen. Ich selbst hab schon lange nichts mehr mit Latex aufgesetzt. Ansonsten habe ich dann aber auch die entsprechenden Illustrationen als JPG bzw. TIFF in der passenden Auflösung für den Druck exportiert.
JPEG und TIFF habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, weil da durch die Pixelung oft die Qualität bei Kanten und Buchstaben deutlich nachgelassen hat. Vielleicht stelle ich mich auch einfach zu blöd an.
Ist bei EPS oder PDF besser, allerdings mit o.g. Beschneidungs-Problemen.
Hab grad noch ein wenig mit NeoOffice getestet. Du kannst nur die Objekte exportieren und zwar als EPS.
- Alles auswählen (Strg+A)
- Datei / Exportieren / EPS (Checkbox für “Selection” setzen)
Dann erhältst du ein EPS das die Dimensionen der Zeichnungselemente besitzt.
Was ich geschrieben habe gilt natürlich auch für OpenOffice.
Eine andere Moeglichkeit als die von dir genannte kenne ich auch nicht. Das mit der bounding-box ist praktisch. Ich haette nach EPS exportiert und das beschnitten und dann die neue EPS Datei ins latex-projekt geladen.