Moderatoren: Matthias Niess und Timon Royer
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Wie lange dauert es denn bis die Folge dann auch in itunes auftaucht. Bis jetzt (16.11. / 15:37h) ist sie dort nämlich nicht zum Download verfügbar. Zumindest nicht vom iPhone aus. Dort ist noch die Folge vom 3.11 die aktuellste. Hatte mich schon gefreut das auf dem nach Hause weg zu hören.
Gruß
Thomas
Hi Thomas,
wenn ich das richtig verstehe kannst du also nicht auf den Feed selbst zugreifen sondern iTunes muss es auch in seinem Verzeichnis aktualisiert haben damit du die Folge laden kannst?
Hab iTunes gerade mal angepingt damit der Feed neu eingelesen wird. Mehr kann ich allerdings von hier aus auch nicht machen.
Gruß,
Timon
oh das iTunesproblem. Ich kenne es so gut und hasse es. Das verbockt wirklich nur Apple.
Danke für den Podcast.
Hi Timon, wie das genau geht weiß ich leider auch nicht. Ich nutze das iPhone eigentlich nicht als iPod. Was ich weiß ist, das wenn ich euren Podcast in itunes auf dem iPhone suche, werden mir die Folgen in einer Liste angezeigt und die aktuellste davon ist vom 3.11, habs grade nochmal getestet! Ob man mit dem iPhone Podcasts abonnieren kann weiß ich nicht. Ich glaube aber nicht. Jetzt bin ich eh gleich daheim und machs vom PC aus.
Hi Thomas,
hab grad nochmal Rücksprache mit Matthias gehalten, über den iTunes Store ist leider tatsächlich die einzige Möglichkeit unterwegs auf unseren Podcast zuzugreifen wenn man nicht per iTunes synchronisieren kann.
Ich werd in Zukunft daran denken den iTunes Store sofort per Ping zu informieren wenn der Feed aktualisiert wurde. Allerdings dauert es wohl trotzdem immer noch etwas länger bis er denn auch im Store gelistet ist.
Gruß,
Timon
Abonnieren geht defacto nicht. Man kann tatsaechlich nur im iPhone-iTunes suchen und die aktuelle Folge dort direkt laden. Wenn dein iPhone “gejailbreaked” ist, dann gibt es aber diverse Moeglichkeiten. Was auch geht (wenn es nicht gejailbreaked ist): Du nimmst einen RSS-Reader (mein Favourit ist Newsstand) und abonnierst unseren Feed. Das ist der gleiche Feed, den iTunes auch nimmt. Aus dem Reader heraus kannst du die MP3-Datei mit Quicktime oeffnen. Das wird dann direkt gestreamt. An der Stelle machst du einfach “Pause” und wartest, bis es voll geladen ist. Dann geht es auch unterwegs ohne Internetverbindung. Wenn dich dann allerdings jmd. anruft, ist Quicktime weg ;)
Ach ja.. das iPhone ist schon komisch ;-)
Hi,
nein, es ist nicht gejailbreaked und ich habe es auch nicht vor. Das mit dem RSS Reader ist aber eine gute Idee, werde ich bei Gelegenheit mal testen.
Was mich gewundert hat ist die Diskrepanz zwischen itunes auf dem iPhone und auf dem PC. Am PC war die aktuellste Folge verfügbar während es auf dem iPhone noch einige Zeit gedauert hat bis man sie dort laden konnte. Inzwischen habe ich mir die Folge ja angehört und es hat mal wieder Spaß gemacht. Danke und Gruß
Thomas
Die Diskrepanz kommt daher das iTunes auf dem PC direkt in den Feed schaut und dort natürlich sofort die neue Folge findet. Der iTunes Store hingegen ist vom Feed entkoppelt und wird in anscheinend deutlich längeren Abständen mit dem Feed abgeglichen.
danke für die interessante sendung. war auch wieder viel angenehmer zu hören ohne die langen pausen.
ich hätte noch eine anmerkung zum feed: wäre es möglich, den so anzupassen, dass dort nicht mehr alle folgen enthalten sind?
bei den meisten podcasts ist das ja so üblich, dass z.B. nur die aktuellsten 10 folgen enthalten sind. bei den mittlerweile fast 150 folgen würde das sicher eine ganze menge unnötigen traffic einsparen. (evtl. könnte man ja den kompletten feed noch extra anbieten, falls da bedarf bestehen sollte.)
Ja, den kann man sicherlich kürzen. Wobei ich mich frage warum wir es denen schwer machen sollen die alle Folgen haben möchten. Das hätte zur Folge das auch bei iTunes nur noch die letzten 10 Folgen zu sehen sind, das fände ich dann doch recht schade.
Mal wieder eine sehr nice Folge, danke.
Klasse, freut mich das dir die Sendung gefällt. Diesmal waren die Dialoge auch deutlich zügiger. Ich denk es lohnt sich auf die Live-Option zu verzichten, um die Qualität zu sichern.
Hallo,
wieder mal eine interessante Sendung. Höre euch schon lieber, als dieses immer kommerzieller werdende Bitsundso - was mittlerweile einer Dauerwerbesendung gleicht.
Eine Anmerkung habe ich da. Assisted GPS hat nichts mit der Lokalisierung per Wifi zu tun. Assistent GPS bedeutet, dass die Suche nach Satelliten dadurch beschleunigt wird, dass man andere Informationsquellen (hauptsächlich Handy-Sendemasten, die das Handy ja eh immer sieht) hinzuzieht, um schon mal so ungefähr zu bestimmen, wo man sich gerade aufhält. Dann finden die Geräte die Satelliten auch schneller, da sie wissen, wo sie zu suchen haben. Das funktioniert allerdings nur, wenn es eine bestehende Datenverbindung (z.B. per UMTS) gibt.
Die Lokalisierung des iPod Touchs funktioniert nur per Wifi-Hotspots. Es ist auch nicht richtig, dass dort nur kommerzielle Hotspots herangezogen werden. Man kann z.B. bei Skyhook Wireless seinen privaten WLAN-Router (die Mac-Adresse) eintragen.
Viele Grüße,
Kay
So hatte ich das mit A-GPS auch verstanden. Was Matthias da für sich entdeckt hat, habe ich nicht so recht verstanden. Der Punkt war ja das er meinte das sein iPhone den WiFi-Spot irgendwie mit GPS-Koordinaten automatisch “verdrahtet” hat ohne das der Besitzer seinen Hotspot registriert hatte. In der Form kann ich es auch nicht nachvollziehen und habe ich auch nichts von gehört.
Die einzige GPS Funktionalität die eine Datenverbindung erfordert ist meines Wissens nach A-GPS, deswegen habe ich es bei mir auch auch deaktiviert. Obwohl es natürlich sehr schnell die Position ermittelt.
Was Werbung angeht, in dem Punkt sind wir echt darauf angewiesen, dass ihr das Projekt kontinuierlich durch Spenden unterstützt, damit wir die Zeit die wir investieren auch beibehalten können.
Mein persönlicher Traum wäre das wir diesen Podcast tatsächlich durch die Unterstützung der Hörer auf Dauer finanzieren können. Man könnte dann z.B. auch neue Produkte testen und auch einige davon wieder unter den Hörern verlosen. Aber das ist eben erst möglich wenn wir auf festen finanziellen Füßen stehen. Der Vorteil ist das wir nicht in Abhängigkeit zu irgendwelchen Produktwerbungen stehen und wir unsere Meinung frei äußern können ohne es uns mit einem Werbekunden zu verscherzen.
Es könnte schon sein, dass Apple und Skyhook Wireless da kooperieren, indem Apple gefundene Wifi-Hotspots und die entsprechenden GPS-Koordinaten an Skyhook Wireless überträgt. Ansonsten ist es schwer vorstellbar, dass die dafür eigene Leute durch die Gegend wandern lassen oder alle Wifi-Hotspots manuell eingetragen wurden. Dafür funktioniert das hier in Berlin schon ziemlich gut.
Hier beschreiben Sie recht gut wie Sie die Daten ermitteln. Skyhook Wireless - How it works
“Skyhook deploys a fleet of data collection vehicles to conduct a comprehensive access point survey within the target coverage areas. Every single passable street is included in the survey providing consistent coverage throughout the territory.”
“Any access point or cell tower that is either not in the database or was previously associated with a different geographic location is automatically identified and its current position entered into the database. In this manner, XPS automatically fixes and expands the reference network as it is being used.”
Die Frage ist nur ob letzteres auch durch die iPhones gemacht wird oder ob es nur von Skyhook ausgeht.
Ich habe genau das gemeint, was Kay oben beschrieb. Und genau so habe ich es auch beschrieben. Hab mir die entspr. Stelle gerade nochmal angehoert. Es laeuft eben NICHT ueber kommerzielle hotspots, sondern ueber alle moeglichen WLANs die irgendwo zu finden sind. Und wie kommen die in eine Datenbank? Darueber, dass Leute mit GPS-Telefonen dran vorbeifahren/laufen.
l.a. kaplan hat auf dem 26c3 einen vortrag darüber gehalten: “location tracking does scale up.”
ist als download verfügbar.
tenor war (aus meiner sicht): schlecht ist den user nicht zu fragen, ob er den an sich guten service will.
na ja.
Vielleicht auch noch mal kurz zur Wikipedia.
Ich kann die Argumente der Exkludisten schon nachvollziehen. Fefe und Co. argumentieren immer, wenn man alle Artikel zulässt, beteiligen sich auch wieder mehr Leute an der Wikipedia, sodass auch mehr Artikel kontrolliert werden können. Ich glaube jedoch nicht, dass das stimmt. Die meisten stellen doch nur ihren Artikel ein und kümmern sich dann max. noch um diesen eigenen Artikel.
Eine Qualitätskontrolle ist so nicht mehr möglich. Man könnte alles mögliche in die Wikipedia aufnehmen. Niemand wüsste mehr, ob ein Artikel richtig oder falsch ist.
Deswegen gibt es ja auch den Ansatz geprüfte Versionen eines Artikels entsprechend auszuzeichnen. Es ist ja auch eine Sache ob ein Artikel irgendwann mal wieder auf den neuesten Stand gebracht werden muss oder ob man ihn im vornherein gleich löscht.
Das löschen finde ich in sofern hart, weil sich jemand sicherlich einiges an Zeit genommen hat den Artikel überhaupt zu verfassen von daher sorgt es natürlich für ziemlichen Unmut wenn der Artikel gelöscht wird.
Es ist ja auch interessant, dass dies wohl mehr ein Problem der der deutschen Wikipedia ist und kein internationales. Das spricht ja auch mehr dafür das es an der Mentalität liegt als am tatsächlichen Inhalt.
Du übersiehst nur, dass geprüfte Artikel nichts über die inhaltliche Qualität aussagen. Mit geprüften Artikel wird nur Vandalismus verhindert.
Keine Frage, das Löschen der Artikel an sich ist Mist, wg. der investierten Zeit. Es müsste halt von vornherein feststehen, dass der Artikel auch geeignet ist.
Naja, die englische Ausgabe der Wikipedia hat, glaube ich, 3 Mio. Einträge. Wir haben 1 Mio. Einträge. Wenn man sich aber anschaut, wie viele Leute Deutsch sprechen und wie viele Englisch, relativiert sich das wieder.
Ich sehe halt wirklich das Problem, dass niemand mehr den Inhalt aller Artikel überprüfen kann. Es wäre also ein leichtes, z.B. über Personen Unwahrheiten zu schreiben (z.B. über nen Bürgermeister eines 200 Seelen Örtchens) oder der Feuerwehr von Kleinkleckersdorf.
Nach der Argumentation kann die Wikipedia aber nur eine begrenzte Menge an Wissen aufnehmen.
Richtig. So verstehe ich die Argumentation der Exkludisten. Die Argumentation der Gegenseite ist ja an sich immer die selbe: Speicherplatz ist (fast) unbegrenzt vorhanden und der Wikimedia Verein hier in D. hat genug Geld, aber dann verkommt die Wikipedia wirklich zu einer Datenmüllhalde, wo jeder jeden Schei... reinschreiben kann, denn niemand mehr überprüfen kann.
Ich habe übrigens bisher immer alles gefunden, was ich gesucht habe. :-)
Also mir fehlt noch ein Eintrag zu unserem Podcast in der Wikipedia. :-)
Noch eine kurze Ergänzung zur Wikipedia-Debatte, weil ich gerade diesen Heise-Artikel gelesen habe: http://bit.ly/6dEdqz.
Damit wird wohl ein Argument der Fefe-Fraktion entkräftet, wo behauptet wird, dass, wenn man mehr Artikel zulassen würde, auch mehr Leute an der Wikipedia mitarbeiten würden.
hallo,
wollte zum a-gps noch sagen, dass auch ephemeriden- und almanachdaten gezogen werden, um die lokalisation zu beschleunigen. beim n95 waren das unter 10 kb. das htc orbit konnte das lt. htc für einige tage im voraus.
ich habe noch zwei fragen zur sendung:
1.
gibt es denn tools, mit denen man relativ verläßlich erkennen kann, dass man teil eines bot-netzes ist?
2.
ich glaube, ich habe mit den wörterbuch-attacken was grundsätzliches nicht verstanden. wie kann ein system generell zulassen, dass z.b. tausende von möglichkeiten durchprobiert werden, ohne nach x-fehlversuchen zwangspausen für neuversuche zu erzwingen? habe da die ec-karte am geldautomaten im kopf, wo ich auch nicht mehr als drei versuche habe, bis die pin passt.
lg
peter
Zu 1. kann ich dir nicht wirklich was sagen.
Zu 2. entweder du umgehst solche Mechanismen die einen ausbremsen sollen möglichst geschickt (Beispiel WPA-Attacken auf WLAN-Router) oder du testest das isoliert indem dir z.B. der MD5-Hash bekannt ist und du nur gegenprüfen musst woraus der Hash gebildet wurde, dann kannst du so schnell es dein System zulässt per Brute Force Attacke vorgehen. Wobei die meisten Attacken auf Schwächen im Algorithmus oder in der Implementierung setzen, was die Zeit deutlich verringert. Brute Force ist immer der schlechteste Weg, sozusagen mit dem Kopf durch die Wand anstatt zu schauen ob es nicht eine Tür gibt.
Hallo!
Höre gerade den Podcast im Grundig Cosmopolit 7 Web.
Ein Zitat daraus: “Windows 7 Premium reicht für den Heimgebrauch aus.” (zu Dell Mini-PC)
Ich habe die Version auf dem Dell 11z und bin soweit zufrieden. Allerdings bietet diese sog. Premium-Version nicht einmal die Datensicherung in meinem Heimnetz auf eine Netzwerkressource (NAS im Keller). Weder über die URL noch über ein gemountetes Laufwerk. Auch eine freigegebenen USB-Platte an der FritzBox wird nicht zur Datensicherung akzeptiert!
Diese “Simpel-Funktionen” hätte ich von einer sog. Premium Edition schon erwartet.
Nach meiner Ansicht reicht also diese Version nur aus, wenn man sich im “Heimgebrauch” auf die lokale Datensicherung beschränken möchte.
Hi,
für die Datensicherung gibt es ja auch noch andere Alternativen:
http://www.educ.umu.se/~cobian/cobianbackup.htm
http://www.2brightsparks.com/downloads.html#freeware
http://www.vu-brief.spb.ru/eng/index.htm
Gruß,
Timon